 | | From: | Wolfgang Thomsen | | Subject: | Wärmelehre | | Date: | Tue, 10 Aug 2004 20:01:58 +0200 |
|
|
 | Moin,
ist es eigentlich so, dass dU=Cv dT ist bei sämtlichen Prozessen. Das folgt für isochor direkt aus dem 1. HS, aber wie sieht es bei isotherm, isobar, adiabatisch aus?
Wenn es so wäre, dann wäre ja für isobare Prozesse:
dU=Cp dT - pdV = Cv dT + R dT - pdV = Cv dT
und daher
RdT = p dV ,
was sich mit mathematisch fast sauber in
pV = (n)RT
überführen lässt.
Gruß, Wolfgang
PS: Alles bei idealen Gasen natürlich.
|
|
 | | From: | Michael Dahms | | Subject: | Re: Wärmelehre | | Date: | Wed, 11 Aug 2004 09:49:54 +0200 |
|
|
 | Wolfgang Thomsen wrote:
> ist es eigentlich so, dass dU=Cv dT ist bei sämtlichen Prozessen.
In de.sci.physik lesen mehr Leute.
Michael Dahms
|
|
 | | From: | Wolfgang Thomsen | | Subject: | Re: Wärmelehre | | Date: | Fri, 13 Aug 2004 14:26:13 +0200 |
|
|
 | Michael Dahms wrote: > In de.sci.physik lesen mehr Leute.
Scheinen aber auch nicht zu antworten..
Gruß, Wolfgang
|
|
 | | From: | Peter Kaisers | | Subject: | Re: Wärmelehre | | Date: | Sat, 14 Aug 2004 01:27:50 +0200 |
|
|
 | Hallo Wolfgang Thomsen wrote:
> Michael Dahms wrote: > >> In de.sci.physik lesen mehr Leute. > > > Scheinen aber auch nicht zu antworten.. > Das kann an deinem Posting liegen. Mir ist nicht klar, was du genau wissen willst. Wolltest du das hören: Bei idealen Gasen ist die innere Energie nur von der Temperatur abhängig.
Gruß Peter
|
|
 | | From: | Wolfgang Thomsen | | Subject: | Re: Wärmelehre | | Date: | Sat, 14 Aug 2004 04:03:42 +0200 |
|
|
 | Peter Kaisers wrote:
>Das kann an deinem Posting liegen. Mir ist nicht klar, was du genau wissen willst.
Das könnte sein, ich probier unten noch mal, es deutlicher zu machen :) .
> Wolltest du das hören: > Bei idealen Gasen ist die innere Energie nur von der Temperatur abhängig.
Ich wollte wissen, ob für die Änderung der inneren Energie dU immer gilt dU=Cv dT. Also
Änderung der inneren Energie = spez. Molwärme bei konstantem Volumen * Änderung der Temperatur.
Bei isochoren Prozessen (dV=0) ist der erste Hauptsatz:
dU = dQ - pdV = dQ = Cv * dT,
also stimmt es da schon einmal.
Bei isobaren Prozessen (p = const), sieht es wie ich finde auch danach aus, denn
dU = dQ - pdV = Cp * dT - pdV = (Cv + R) * dT - pdV = Cv dT + RdT - pdV
und wenn RdT = pdV wäre, würde es auch hier stimmen. Und dass sieht ja irgendwie nach idealem Gasgesetz aus (pV = RT).
Bei isothermen Prozessen (dT=0) wäre mit dU = Cv * dT auch dU=0, was dein Satz ("Bei idealen Gasen ist die innere Energie nur von der Temperatur abhängig.") anscheinend aussagt?
Bei adiabatischen Prozessen (dQ=0) komm ich über Einsetzen und dann -pdV = Cv dT nicht recht heraus. Das würde ja irgendwie aussagen, dass die Arbeit des Systems Cv * dT ist? Kann ich mir keinen rechten Reim drauf machen.
Gruß, Wolfgang
|
|
 | | From: | Ortwin Huisgen | | Subject: | Re: Wärmelehre | | Date: | Tue, 10 Aug 2004 20:24:39 +0200 |
|
|
 | ??? Was hat das mit der Natur zu tun... verstehe überhaupt nix
|
|
 | | From: | Erwin Herrsche | | Subject: | Re: Wärmelehre | | Date: | Wed, 11 Aug 2004 19:19:39 +0200 |
|
|
 | Am Tue, 10 Aug 2004 20:24:39 +0200 schrieb Ortwin Huisgen:
> ??? Was hat das mit der Natur zu tun... verstehe ?berhaupt nix
Hier gehts es ja um Naturwissenschaften. Und Physik ist eine Naturwissenschaft. Und die W?rmelehre ist ein Teilgebiet der Physik.
mfg Erwin -- Es gibt keine Garantie, dass obiges Posting rechschreib- und grammatikfehlerfrei ist. Jedes zitieren oder sonstiges reproduzieren geschieht auf eigene Gefahr.
|
|