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Re: [AStA-90sec] 90 Sekunden der 3. Kalenderwoche 2005 vom 17.1.

Re: [AStA-90sec] 90 Sekunden der 3. Kalenderwoche 2005 vom 17.1.  
Marco Hennigs
 Re: [AStA-90sec] 90 Sekunden der 3. Kalenderwoche 2005 vom 17.1.  
Stefan Wolff
From:Marco Hennigs
Subject:Re: [AStA-90sec] 90 Sekunden der 3. Kalenderwoche 2005 vom 17.1.
Date:Thu, 20 Jan 2005 18:39:05 +0100
Stefan Wolff wrote:
>> klar, kritik ist gut, wsolange sie in irgendeiner weise produktiv ist.
>> aber dass hier das recht des SP in frage gestellt wird, antraege zu
>> beurteilen, die ihm vorliegen und ausfuehrlich von antragstellerInnen
>> vorgestellt werden, ohne dass die kritisierenden personen sich offenbar
>> die muehe gemacht haben, sich mit der arbeit und den inhalten der/des
>> fraglichen antragstellenden auseinanderzusetzen, finde ich schon etwas
>> unproduktiv. vor allem, wenn mir zwischen den zeilen staendig das
>> unwissen ueber die struktur der verfassten studierendenschaft und den
>> aufgaben des studierendenparlaments sowie ihrer rechtlichen grundlagen
>> entgegenschlaegt.
>>
>
> Ahc wie konnte ich das nur vergessen? Kritisieren darf ich ja nur,
> nachdem ich die Struktur und die Satzung der verfassten
> Studierendenschaft Pragraph für Paragraph auswendig kenne.

Jab.

> Desweiteren
> muss ich diese nachts um drei, bei strömenden Regen mit

strömender Regen gilt nicht, das ist in Aachen kein Kriterium.

> angelegtem
> ABC-Vollschutzanzug aufsagen können, während ich Liegestütze im Matsch
> ausführe und mir über Kopfhörer Scooter bei voller Lautstärke
> vorgespielt wird.

Naja, Scooter muss nun wirklich nicht sein, das ginge zu weit.


> Desweiteren hätte ich mindestens 3 Essays über das von
> mir kritiserte Thema schreiben müssen, welche von einer unabhängigen
> Expertenjury (die Mitglieder kommen aus den Bereichen Politik,
> Ernährungswissenschaft und Standardtanz) als ordentliche Arbeiten
> bestätigt wurden.

Hm, mir fehlt noch ein NTW, das werd ich mir mal merken.


> So und jetzt mal ernsthaft:

Bitte.

> die Statuten der verfassten
> Studierendenschaft kennt niemand und will wahrscheinlich auch keiner
> kennen, es sei den man ist direkt involviert. Und informieren müsst ihr
> die Kritiker.

Haben wir mehrmals versucht. Überflieg' den Thread nochmal und zähle die
Links, die auf stud.rwth-aachen.de zeigen und die Postings, die
erklären, dass der AStA nicht das SP ist. Wenn das nicht genügend
Versuche waren, den Menschen zumindest einen Hint zu geben...
Dennoch gab es auch nach solchen Postings immer noch Irrläufer
(geschlechtsneutral kann ich mir hier sparen... (männliches
Redeverhalten gilt auch im Usenet..welch Erkenntnis)).
Es gab oft genug Kritik an Punkten, die mit drei Minuten lesen auf eben
dieser Webseite jeder Grundlage entbehrt.

marco

PS: Wer Ironie findet darf sie mit nem Textmarker markieren.

--
Hey revolver, don't mothers make good fathers?
(RATM)
From:Stefan Wolff
Subject:Re: [AStA-90sec] 90 Sekunden der 3. Kalenderwoche 2005 vom 17.1.
Date:Thu, 20 Jan 2005 19:28:46 +0100
Marco Hennigs wrote:

> Stefan Wolff wrote:
>

Mist, du hast zu früh geantwortet und nicht die von Tippfehlern befreite
Version gesehen...

>> Ahc wie konnte ich das nur vergessen? Kritisieren darf ich ja nur,
>> nachdem ich die Struktur und die Satzung der verfassten
>> Studierendenschaft Pragraph für Paragraph auswendig kenne.
>
>
> Jab.
>
>> Desweiteren muss ich diese nachts um drei, bei strömenden Regen mit
>
>
> strömender Regen gilt nicht, das ist in Aachen kein Kriterium.

Ok, aber was nehme ich dann für erschwerte Witterungsbedingungen?

>> angelegtem ABC-Vollschutzanzug aufsagen können, während ich
>> Liegestütze im Matsch ausführe und mir über Kopfhörer Scooter bei
>> voller Lautstärke vorgespielt wird.
>
>
> Naja, Scooter muss nun wirklich nicht sein, das ginge zu weit.

Nein, wenn schon, dann richtig!

>
>> Desweiteren hätte ich mindestens 3 Essays über das von mir kritiserte
>> Thema schreiben müssen, welche von einer unabhängigen Expertenjury
>> (die Mitglieder kommen aus den Bereichen Politik,
>> Ernährungswissenschaft und Standardtanz) als ordentliche Arbeiten
>> bestätigt wurden.
>
>
> Hm, mir fehlt noch ein NTW, das werd ich mir mal merken.

Nachtest-Wahrscheinlichkeit?

>
>> So und jetzt mal ernsthaft:
>
>
> Bitte.
>
>> die Statuten der verfassten Studierendenschaft kennt niemand und will
>> wahrscheinlich auch keiner kennen, es sei den man ist direkt
>> involviert. Und informieren müsst ihr die Kritiker.
>
>
> Haben wir mehrmals versucht. Überflieg' den Thread nochmal und zähle die
> Links, die auf stud.rwth-aachen.de zeigen und die Postings, die
> erklären, dass der AStA nicht das SP ist.

Erst einmal: Warum wird hier ständig was von gefaselt, dass der AStA
nicht das SP ist. Der einzige der den Unterschied anscheinend nicht
gewusst hat, war Volker Rugowski in seinem ersten Posting. Mir ist der
Unterschied durchaus klar. Das SP wird von den Studenten gewählt und ist
ungefähr vergleichbar mit dem Bundestag. Das SP bestimmt über seinen
Etat, der aus dem Semesterbeitrag stammt. Außerdem wird der AStA vom SP
gewählt. Der AStA hat einen sehr vielfältigen Aufgabenbereich, u.a.
Ausländerberatung, BaföG-Beratung, Koordination der Klagen gegen die
Studiengebühren, und und und.

Zum zweiten: Auf stud.rwth-aachen.de war ich gewesen. Gefunden habe ich:
Welches nur
eine Mitteilung über die Beschlüsse ist. Genau wie
. Das einzige
was mit den Anträgen zu tun hat (und ich gefunden habe) ist lediglich
eine Auflistung wofür die Gelder benutzt werden sollen
(). So und wo
ist jetzt die tolle Begründung des Antrags, die mir alles erklären soll?

Allein diese Info's musste ich mir erstmal zusammenklauben. Ein Verweis
auf www.stud.rwth-aachen.de hätte also genauso ein Verweis auf
www.google.de sein können. Und eine zufriedenstellende Antwort auf die
Frage, warum die letzendlich das Geld bekommen haben, habe ich immer
noch nicht...

Zurück zum Kanzlerbeispiel: der verweist die (potenziellen) Wähler bei
Fragen ja auch nicht auf www.spd.de.

Gruß,
Stefan
   

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