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Filmkritik: Die Reisen des jungen Che

Filmkritik: Die Reisen des jungen Che  
Tuvok
 Re: Filmkritik: Die Reisen des jungen Che  
Alexander Marquardt
From:Tuvok
Subject:Filmkritik: Die Reisen des jungen Che
Date:Sat, 08 Jan 2005 19:30:41 GMT
ERNESTO und ALBERTO haben 1952 die Idee in 4 Monaten die 8.000 Km von Buenos
Aires nach Lima mit einem alten Motorrad zu bewältigen. ERNESTO muß nachher
das Studium der Medizin beenden, und ALBERTO soll in Lima wenn sie nach Plan
ankommen den 30. Geburtstag feiern.



Das alte Norton 500 Motorrad mit dem sie einige Unfälle haben und das sie
die Allmächtige nennen, aus dem Jahre 1939 stammend gibt bald den Geist auf.



Weiter geht's dann per Fuß, Schiff und Autostopp. Dazwischen gibt's
Bekanntschaften mit Frauen, die Erkenntnis wie man ohne Geld weiter kommt
und das die Leute in Südamerika arm und krank sind, und das Regime
eigentlich von Großgrundbesitzern geführt wird und von reichen Privaten
Leuten.



Armut und Unterdrückung machen die 2 zu nachdenklichen Leuten.



Der Film wirkt deswegen so gut, weil er authentisch ist, weil er mit
Laiendarstellern gedreht wurde, weil die Hauptrollen durch 2 wirklich gute
Schauspieler besetzt wurde, weil der Film nicht mit viel Geld gemacht wurde,
und daher mehr Wert auf Realismus legt, weil es in dem Film um die Suche
nach der Hoffnung und die Erfüllung der eigenen Werte geht.



Da der Film ja von der Jugend von Che Guevara handelt, müßte man glauben das
es hier nur politisch zugeht, aber das ist nicht der Fall, viel mehr wird
ein sanfter guter Mann gezeigt, der nichts mit dem Militär zu tun hat, und
eher der Arzt von nebenan ist, der freundlich und ehrlich der Menschheit
helfen will.



Das ganze wurde als 128 Minütiger Road Movie in die Kinos gebracht, der zwar
ein bißchen Ähnlichkeiten mit "Thelma & Louise" hat jedoch weit entfernt von
dem üblichen Hollywoodklischees ist. Es ist faszinierend zu sehen wie die
Landschaft in Argentinien, Chile und Peru aussieht, und noch faszinierender
zu sehen wie Menschen in tiefster Armut selbst das teilen was sie nicht oder
wenig haben. Natürlich gibt es auch Leute die Großgrundbesitzer, Großkotze
und unfreundlich sind, aber die sind in dem Film eher die Minderheit.



Warum Ernesto Che Guevara der vor vielen Jahrzehnten hingerichtet wurde als
Revolutionsheld verehrt wird, obwohl Fidel Castro auch damals an vielem
beteiligt war, dürfte wohl sein Tod dafür ausschlaggebend gewesen sein.



Der Regisseur Walter Salles hat sich von dem Buch "The Motorcycle Diaries"
leiten lassen. Ein Buch das die Reisen von Che und Alberto damals
aufgezeichnet hat. Und der Film wirkt deswegen nicht so gut, sondern weil er
fast authentisch ist. Das Filmteam hat die beiden Hauptdarsteller ermutigt
sich einfach in das Volk zu mischen um etwas einzufangen was einfach
unerwartet ist, und das ist teilweise in den Film geflossen, und wird vom
Zuseher als gut empfunden aufgenommen, da es im ganzen ein bißchen wie eine
Abenteuer Dokumentation wirkt, obwohl es diese gar nicht ist.



Das Filmteam hat einfach chronologisch die über 8.000 Km lange Reise
nachgefahren, und an Originalschauplätzen in Südamerika gedreht, was
natürlich sehr authentisch aussieht. Der Film ist deshalb auch sehr gut,
weil er den Inneren Kampf und die Werte der beiden Protagonisten sehr gut
darstellt, dessen Änderung, dessen Liebe, der Haß und die Freude, einfach
alles.



Auf dem Plakat ist das Bild von Che zu sehen, das in vielen
Studentenorganisationen der Welt als Freiheits- und Revolutionssymbol hängt,
wie er da mit seinem Barett dasteht. Was die wenigsten eigentlich wissen ist
das es nicht um Revolution geht, sondern eigentlich um den Che der dann zum
eigentlichen Che geworden ist. Ich finde das deutsche Plakat hat ein
ausgelutschtes Bild gezeigt, das jeder kennt und jedem schon zum Halse
raushängt, denn das ganze Postkommunistische Getue der Studenten, die ganzen
Freimaurerdemonstrationen, die ganzen Studentenbewegungen sind schon so was
von 80 er Jahre mäßig alt, Retroverflucht das es eigentlich gar keinen Spaß
mehr macht darüber zu reden, doch der Film gleich vieles aus, er ist eine
Art Erleuchtung einer Art Pop Kultur Ikone, einer Art Andy Warhol des
Militärs.



Nur eines hat mich ein bißchen gestört, das die Charakterliche
Weiterentwicklung des Alberto, der mir wie Sancho Pansa vorkam, dick, nett,
und gemütlich nicht vorangetrieben wurde und auch Che ist so eine Art Anti
Haß Typ der jeden gerne hat, anstatt zu schimpfen, Zigarre zu rauchen, und
seinen Freundinnen an die Eierstöcke zu greifen.



Der Film liegt seiner Autobiografie zu Grunde, "Notad de Viaje" und daraus
die Geschichte, "Diarios de Motocicleta Guevaras" und das Buch "Con el Che
por America Latina" von Alberto Granado.

Die so genannten Motorrad Tagebücher hat Che dann erst verfasst, nicht so
wie im Film während seiner Motorradreise, als er schon der berühmte Che war.
Er hat seine Erinnerungen an die Jugend vermischt, mit ein bißchen Weltbild
das einen Schuss Interpretation seiner Retrospektiven Lebensanschauung
besessen hat.

Das Reisetagebuch seines Reisepartners Alberto ist ebenfalls erst viele
Jahre später geschrieben worden nachdem die beiden die Reise gemacht haben.
Das Buch ist selbst sehr voreingenommen gegen einen Teil der Bevölkerung und
gegen die Machenschaften der Regierungen, aber es hat weniger negative
Ideologien von denen man süchtig werden kann.



Der Drehbuchtyp Carlos Rivera hat die Quellen für diesen Film zwar gelesen,
aber nicht richtig gut umgesetzt. Er hat selbst diese ganzen Storys ohne
Kritik verfilmt, einfach wie sie waren. Und hat noch dazu ein paar Klischees
rein genommen die beim Lesen ganz klar als nicht wahr zu sehen sind. Also
hat Carlos eigentlich einiges an der Geschichte nicht verändert, was er
hätte verändern sollen um wahrhaft zu sein.



Walter ist übrigens berühmt geworden mit dem Film "Central Station" der mir
nicht gefallen hat und trotzdem ausgezeichnet wurde. Aber meiner Freundin
hat er gefallen, die kann sich noch gut erinnern an den Film und auch an
diesem Film findet sie ein bißchen Gefallen. Der Film ist ein bißchen
behäbig, und mir hat auch ein bißchen das Revolutionshafte gefehlt das in
dem Film eigentlich hätte da sein sollen, und so kam mir das ganze vor als
würde mein Gemüsehändler durch das Land mit einem Mountainbike fahren auf
der Suche nach einem Kondom mit Noppen das Quittengeschmack hat.



Nicht das der Film schlecht ist, nein, das ist er nicht, er ist halt mehr
eine Reisedokumentation und ein bißchen sieht man vom Land und von den
Leuten aber den Mythos Che hat er leider nicht eingefangen. Che war ja viel
in Lateinamerika unterwegs und kurz bevor er eben sein Medizinstudium
abgeschlossen hat, hat er eben 1952 die Reise gemacht, aber wie gesagt, es
ist nur eine Reiseverfilmung keine Ikonenverfilmung.



1959 stand übrigens Che mit Fidel an der Spitze der kubanischen Revolution.
Er hat ja einen erfolgreichen Kampf gegen den Diktator Fulgencio Batista
geführt. Den mußte er gewinnen. Ein Typ mit so einem Namen, dem bleibt
einfach nur das Verlieren als Lebenseinstellung über.



Gut gespielt haben die beiden Darsteller auf alle Fälle, nur leider wie
gesagt, es ist keine Ikonenverfilmung.



Noch ein paar Infos zu Guevara.



Ernesto Rafael Guevara Lynch de la Serna, genannt Che Guevara (* 14. Mai
1928 in Rosario, Argentinien; ? 9. Oktober 1967 in La Higuera, Bolivien) war
ein argentinischer Arzt und kubanischer Revolutionär, Politiker und
Guerillaführer. Er begründete theoretisch die Methodik, Strategie und Taktik
des modernen Guerillakampfes und versuchte mit wechselndem Erfolg, seine
revolutionären Thesen auch in die Praxis umzusetzen.



Ernesto Guevara wurde am 14. Mai 1928 als Kind von Celia de la Serna und
Ernesto Guevara Lynch (sen.) geboren. Als Geburtsdatum wird meist der 14.
Juni 1928 angegeben. Um zu vertuschen, dass sie bei ihrer Hochzeit schon im
dritten Monat schwanger war, ließ Guevaras Mutter von einem befreundeten
Arzt das Datum auf der Geburtsurkunde um einen Monat verschieben, da im
siebten Schwangerschaftsmonat geborene Kinder keine Seltenheit waren.



Ernesto "Che" (argent. Hey) Guevara entstammte einer großbürgerlichen
Familie aus der argentinischen Oligarchie. Anders als viele andere
oligarchische Familien grenzten sich die Eltern des jungen Ernesto nicht
gegen sozial schwächere Schichten ab. Sie vertraten fortschrittliche,
freiheitliche und tolerant sozialliberale Positionen, die für manche andere
Angehörige der Oligarchie auch eine Provokation darstellten.

Der junge Ernesto erlitt im Alter von 2 Jahren seinen ersten Asthma-Anfall,
nachdem er mit seiner Mutter bei nasskaltem Wetter beim Schwimmen gewesen
war. Das Asthma blieb eine lebenslange Krankheit Guevaras, die sich auch
prägend auf seine Persönlichkeit und Entwicklung auswirkte. Statt sich zu
schonen, versuchte er sich durch sportliche Aktivitäten abzuhärten. In
seiner Kindheit war Ernesto schon Wortführer einer Kinderclique, die sich
aus den verschiedenen sozialen Schichten seiner Umgebung zusammen setzte.
Die soziale und charismatische Ader Ernestos wurde von seinen Eltern
gefördert. Im Elternhaus Ernestos war es Alltag, dass viele Kinder aus der
Umgebung dort ein- und ausgingen. Trotzdem war Ernesto ein oft in sich
gekehrter und ernsthafter Junge, der sich schon früh für Literatur
interessierte. Dieses Interesse verlor er auch nicht, als er, wohl motiviert
durch seine Asthma-Krankheit, Medizin studierte. Während und nach dem
Studium unternahm Ernesto viele Reisen durch Süd- und Mittelamerika, bei
denen er stärkeren Einblick in die sozialen Zustände der
lateinamerikanischen Länder gewann. Er näherte sich auf diesen Reisen immer
stärker marxistischen Positionen an.

Er wurde schließlich Mitglied in Fidel Castros Bewegung 26. Juli, die am
1.1. 1959 nach über zweijährigem Guerillakampf gegen die Armee des von den
USA unterstützten Diktators Batista die Macht in Kuba übernahm und ein
kommunistisch geprägtes System etablierte. Dieses wurde vor allem von
US-amerikanischer Seite als Diktatur boykottiert und zeitweise auch in
verdeckten militärischen Operationen bekämpft (siehe auch: Schweinebucht).
Andere lateinamerikanische Befreiungsbewegungen betrachteten ihn zumindest
teilweise als Vorbild für ihren eigenen Befreiungskampf; einem
Befreiungskampf, der sich gegen die vor allem von den USA unterstützten, oft
als rechte Diktaturen eingeschätzten Systeme sowie gegen Regierungen
richtete, die nach Ansicht solcher Bewegungen von US-Konzernen
wirtschaftlich dominiert und abhängig waren.

Guevara war, neben Fidel Castro, Raúl Castro, Camilo Cienfuegos und einigen
anderen, nach dem Erfolg der Revolution wichtiges Mitglied in der neuen
kubanischen Regierung, welche schnell wesentliche Reformen durchführte. Die
Kampagnen wie beispielsweise der Ausbau eines unentgeltlichen
Gesundheitswesens und eine Alphabetisierungskampagne kamen vor allem den
ärmeren Schichten der Bevölkerung zugute. In der Regierung nahm Che Guevara
eher kommunistisch geprägte Positionen ein, stärker noch als der vorrangig
pragmatisch und realpolitisch geprägte Fidel Castro. Auf dem Höhepunkt
seiner politischen Aktivität in Kuba war Guevara Leiter der Nationalbank
Kubas und kurz darauf Industrieminister. In den 1960er Jahren bestimmten
seine Ideen, besonders seine wirtschaftspolitische Konzeption einer
Planwirtschaft, die den moralischen Anreiz in den Vordergrund stellte, die
Entwicklung Kubas. Unter anderem aufgrund der Konfrontation mit den USA, die
nach der Revolution eine Wirtschaftsblockade gegen Kuba aufbaute, richtete
sich die kubanische Regierung in dieser Zeit mehr oder weniger zwangsläufig
an der UdSSR aus, was Guevara zunächst befürwortete.

Um die Revolution weltweit zu verbreiten ("Schaffen wir zwei, drei, viele
Vietnam", siehe [1] (http://www.infopartisan.net/archive/1967/2667133.html)
und [2] (http://www.infopartisan.net/archive/1967/266738.html)) und weil er
mit der an der Sowjetunion ausgerichteten Politik Castros später nicht mehr
vollständig übereinstimmte, verließ Guevara Kuba und widmete sich in
verschiedenen Entwicklungsländern dem revolutionären Guerillakampf. Im Kongo
und in Bolivien versuchte er, seine theoretischen Ansätze und praktischen
Erfahrungen anzuwenden.

In Bolivien führte er eine Guerillagruppe an, die besonders in den Bergen
aktiv war, wo sie immer wieder in Scharmützel mit regulären Armeeeinheiten
verwickelt wurde. Guevaras auch persönliche Erfahrungen während der
bolivianischen Zeit sind in seinem später veröffentlichten "bolivianischen
Tagebuch" dokumentiert. Guevara und seinen Mitstreitern gelang es letztlich
nicht, die verarmten Bauern im bolivianischen Hochland auf ihre Seite zu
bringen. Sein Versuch, die Revolution in Bolivien durchzusetzen, scheiterte
nicht zuletzt auch an der fehlenden Unterstützung durch die kommunistische
Partei Boliviens. Im Oktober 1967 wurde Guevara nach einem Gefecht mit
Regierungstruppen bei La Higuera verwundet und gefangen genommen. Nach
einigen Vernehmungen in einem dörflichen Schulhaus, in dem er inhaftiert
war, wurde der Gefangene Guevara am 9. Oktober 1967 vor Ort von einem
CIA-Agenten erschossen. Dieser hatte mit der Erschießung Schwierigkeiten und
erschoß Guevara erst nach mehreren Stunden und unter starkem
Alkoholeinfluss. Die Leiche von Che Guevara sollte spurlos beseitigt werden
und wurde deshalb im ca. 30 km entfernten Vallegrande auf dem Flugplatz
heimlich begraben.

Sein bis dahin verschollener Leichnam wurde 1997 in Vallegrande entdeckt,
nach Kuba überführt und mit einem Staatsbegräbnis in einem Mausoleum in
Santa Clara beigesetzt. Santa Clara ist die Stadt, deren Fall Ende 1958 nach
einem von Che Guevara geführten Angriff den kubanischen Diktator Fulgencio
Batista zur Flucht zwang, womit der Sieg der Revolutionäre faktisch
besiegelt wurde.

Guevaras Engagement für die kubanische und andere revolutionäre Bewegungen,
seine Radikalität, die schließlich zum Mord an dem Guerillaführer in
Bolivien führten, machten ihn zu einem Märtyrer linker Unabhängigkeits- und
Befreiungsbewegungen in der ganzen Welt. In den lateinamerikanischen Ländern
gilt "Che" bis heute vielerorts als Volksheld und revolutionäres Idol, aber
auch in den Industriestaaten des Westens wurde er vor allem von großen
Teilen der 68er-Studentenbewegung, die sich gegen die herrschende politische
Ordnung des Kapitalismus und der ihm vorgeworfenen Ausbeutung der "Dritten
Welt" wandte, als revolutionäres Vorbild idealisiert. In manchen
kommunistischen Staaten Osteuropas wurde zeitweilig von staatlicher Seite
eine Art Kult um ihn betrieben, mit dem die entsprechenden Regierungen vor
allem die Jugend für den Kommunismus und Internationalismus begeistern
wollten, auch wenn dabei Guevaras Kritik an der Verkrustung und dem
Bürokratismus der realsozialistischen Länder größtenteils verschwiegen
wurde.

In der vor allem von Studenten getragenen Außerparlamentarischen Opposition
(APO) Westeuropas während der 1960er Jahre beriefen sich viele auf Guevaras
revolutionäre Thesen des Guerillakampfes oder diskutierten diese
kritisch-positiv. Bei verschiedenen Demonstrationen der 68er-Bewegung wurde
oft neben dem Porträt des führenden nordvietnamesischen Revolutionärs Ho Chi
Minh auch das von "Che" auf Transparenten mitgeführt. Der kubanische
Fotograf Alberto "Korda" Gutierrez hatte es am 5. März 1960 aufgenommen und
der Verleger Giangiacomo Feltrinelli nach dem Tode Guevaras weltweit
vermarktet. Bis heute ist dieses in vielen Variationen verbreitete Bild
nahezu zu einer Art Pop-Ikone und damit Ausdruck einer gewissen Verklärung
der Person Che Guevaras geworden



2004 hat der Film die goldene Palme in Cannes gewonnen.



Weil mich meine Freundin darauf aufmerksam gemacht hat wie gut der Film ist
geben ich ihm freiwillig doch die 75 von 100
From:Alexander Marquardt
Subject:Re: Filmkritik: Die Reisen des jungen Che
Date:Sun, 9 Jan 2005 00:40:10 +0100
Raffael Segovia schrieb:

> Noch ein paar Infos zu Guevara.

Bitte die Quelle dazu, Du dämlicher Dieb.

Grüßle vom

/Alex/
--
Ich sehe was, was Du nicht siehst: www.jatv.de
Bei uns reihern Sie in die ersten Sitze.
   

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