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[T] Linux-Fragen

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Helmut Hullen
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Knut Singer
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Harald Wenninger
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Dirk Deimeke
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Sascha Grage
From:Pascal Steiss
Subject:[T] Linux-Fragen
Date:18 Jan 2005 01:40:41 -0800
Hi Leute

Bei mir haben sich zwischenzeitlich ein paar Linux-Fragen
angestaut...:

- Bei Windows kann man schön transparent komprimierte Verzeichnisse
oder Dateien erstellen. Geht das bei Linux (bei mir konkret ReiserFS)
auch?

- Gibt's bei Linux komprimierte Dateisysteme?

- Wenn ich bei meiner Linux-Installation die Netzwerkkarte einbinden
möchte, so mach ich das modprobe xyz
Wo muss ich das hinschreiben, damit das automatisch gemacht wird?
(ich nehm' mal an irgendwo in /etc/init.d/(bloss wo) )

- Ich kann mir ja bei Linux eine IP geben, in dem ich
/etc/network/interfaces editiere und das Netzwerk restarte. Geht das
auch direkt irgendwie über ein Kommando? (- Windows 2000-Like...)

- So ein wenig rudimentäre Linux-Ahnung hab' ich - allerdings mehr so
learning-by-doing.
Kann mir vielleicht jemand ein Buch oder noch besser ein ebook
empfehlen?

- Als root kann ich etwas in /mnt oder so einbinden. Allerdings kann
ein normaler User dann nicht darauf zugreifen (ist bei meinem
Mandrake-Linux der Fall; überhaupt bin ich recht begeistert von
Mandrake)
Was muss ich machen, damit das gemountete Verzeichnis auch für normale
User readable ist?
(mount -t smbfs -username=ich,password=secret /remote /local-mount)

Danke & Gruss
Pascal
From:Sascha Grage
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 11:11:31 +0100
Pascal Steiss schrieb:

> - Wenn ich bei meiner Linux-Installation die Netzwerkkarte einbinden
> möchte, so mach ich das modprobe xyz
> Wo muss ich das hinschreiben, damit das automatisch gemacht wird?
> (ich nehm' mal an irgendwo in /etc/init.d/(bloss wo) )

/etc/modules

> - Ich kann mir ja bei Linux eine IP geben, in dem ich
> /etc/network/interfaces editiere und das Netzwerk restarte. Geht das
> auch direkt irgendwie über ein Kommando? (- Windows 2000-Like...)

man ifconfig

Gruß,
Sascha Grage
From:Olaf Klischat
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Wed, 19 Jan 2005 23:39:11 +0100
"Matthias Eissing" writes:

> Sascha Grage wrote:
>
>>>> man ifconfig
>
>>> *Das* sind die Antworten, die ich liebe :-)
>
>> -v
>
> Für *mich* sind das genau die Antworten, die für *mich* leicht
> überheblich wirken. Getreu dem Motto: Wenn man keine Ahnung von *nix
> hat soll man erstmal 30-man-Pages lesen (damit der Fragende auf das
> vermeintliche Niveau des Antwortenden kommt).

Auch nicht anders, als wenn du jemandem einen microsoft.com-URL an den
Kopf knallst. Passt schon.
From:Matthias Eissing
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Fri, 21 Jan 2005 07:51:55 +0100
Olaf Klischat wrote:

[Verweis auf man-Pages}

> Auch nicht anders, als wenn du jemandem einen microsoft.com-URL
> an den Kopf knallst. Passt schon.

Da wir uns hier im Usenet befinden (stark vereinfacht: Gernet oder ger-Zweig
des Usenets etc...) ist für mich eine Webseite leichter erreichbar, als eine
man-Page

--
cu://Matthias.Eissing.de [eMail: MEissing@gmx.de, ICQ#: 146107167]
From:Dirk Deimeke
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Fri, 21 Jan 2005 09:45:55 +0100
Matthias Eissing:

> Da wir uns hier im Usenet befinden (stark vereinfacht: Gernet oder ger-Zweig
> des Usenets etc...) ist für mich eine Webseite leichter erreichbar, als eine
> man-Page

Das System, auf dem die Lösung ausgeführt werden soll, verfügt über
manpages ...

Davon losgelöst nutzen viele das Usenet Offline, da helfen auch keine
Verweise auf Webseiten (darüber ärgere ich mich vor allem, wenn ich
News mal im Zug lese).

Dirk
From:Pascal Steiss
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:18 Jan 2005 20:11:41 +0200
Sascha Grage schrieb:

> Pascal Steiss schrieb:
>
> > - Wenn ich bei meiner Linux-Installation die Netzwerkkarte
> > einbinden möchte, so mach ich das modprobe xyz
> > Wo muss ich das hinschreiben, damit das automatisch gemacht wird?
> > (ich nehm' mal an irgendwo in /etc/init.d/(bloss wo) )
>
> /etc/modules
>
> > - Ich kann mir ja bei Linux eine IP geben, in dem ich
> > /etc/network/interfaces editiere und das Netzwerk restarte. Geht
> > das auch direkt irgendwie über ein Kommando? (- Windows
> > 2000-Like...)
>
> man ifconfig

man ifup eth0

Manpage-Verweise find' ich ok.

Gruss
Pascal
From:Rainer Koenig
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 13:09:42 +0100
"Matthias Eissing" writes:

> Sascha Grage wrote:
>
>>>> man ifconfig
>
>>> *Das* sind die Antworten, die ich liebe :-)
>
>> -v
>
> Für *mich* sind das genau die Antworten, die für *mich* leicht
> überheblich wirken. Getreu dem Motto: Wenn man keine Ahnung von *nix
> hat soll man erstmal 30-man-Pages lesen (damit der Fragende auf das
> vermeintliche Niveau des Antwortenden kommt).

Nein. Die angesprochene man-Page zu ifconfig ist wenn man sie zum
Drucker schickt gerade mal 2 Seiten und ein paar Zeilen lang. Also nix
mit 30 Seiten.

Und da das Usenet immer noch ein textbasiertes Medium ist macht es doch
nur Sinn, wenn man Fragesteller auf die Online-Dokumentation verweist die
ja wirklich ausführlich genug sein sollte. Denn egal, ob ich jetzt hier
eine Anleitung runtertippe oder auf die man Page verweise, der Frage-
steller muß in beiden Fällen was lesen.

Sieh das Ding mal andersrum: Nimm an, ein Fragesteller würde hier fragen
"Wie richte ich in Outlook ein Mail-Konto ein?". Würdest Du dann eine
Anleitung tippen und dem Benutzer alle Mausklicks beschreiben oder
würdest Du sagen "ruf mal die Hilfe auf und gib da 'Mailkonto einrichten'
ein, dann kommst Du auf den Online-Hilfe-Artikel der das beschreibt"?

Die Situation wäre eine andere, wenn Du sozusagen face-to-face mit dem
Fragesteller vor dem Problem sitzt, da ist es sicher so, daß Du sagst,
"Guck mal, Du klickst hier, da und dort..." usw. Aber dieses interaktive
Zeigen ist per Usenet eben nicht möglich. Also macht es IMHO nur Sinn,
erst mal auf die bei jedem vorhandene Online-Doku zu verweisen.

> Das wird auch der Grund sein, warum Linux immer 'was für Geeks und
> Freaks bleiben wird....

Wenn Du "Geeks und Freaks" mit "Leuten die fähig sind dazuzulernen"
übersetzt, dann gebe ich Dir vielleicht recht. :-)

> BTW: Dein "-v" ist auch mal wieder "typisch" :-))

Guckst Du hier http://www.faqs.org/docs/artu/ch10s05.html#id2948149

-v

Verbose (with or without argument). Used to enable
transaction-monitoring, more voluminous listings, or debugging
output. Examples: cat(1), cp(1), flex(1), tar(1), many others.

Und das verstehen sogar Windows-User. ;-)

Have fun!
Rainer
--
* The message above is a PERSONAL opinion, based on the author's *
* experience and knowledge. So it's NOT necessarily shared by my *
* employer or anyone else. All rights of being wrong reserved :-) *
From:Volker Neurath
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 19:19:14 +0100
Rainer Koenig wrote:

>> Das wird auch der Grund sein, warum Linux immer 'was für Geeks und
>> Freaks bleiben wird....
>
>Wenn Du "Geeks und Freaks" mit "Leuten die fähig sind dazuzulernen"
>übersetzt, dann gebe ich Dir vielleicht recht. :-)

In deinem obigen Satz fehlt noch was:

| "Leuten die fähig sind dazuzulernen"
^
|
und willens -------+

Volker
--
Im uebrigen bin ich der Meinung, das TCPA verhindert werden muss.
From:Jochen Schmid
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:19 Jan 2005 21:12:44 GMT
Am 2005-01-18 13:09 CET schrieb Rainer Koenig:

> Die Situation wäre eine andere, wenn Du sozusagen face-to-face mit dem
> Fragesteller vor dem Problem sitzt, da ist es sicher so, daß Du sagst,
> "Guck mal, Du klickst hier, da und dort..." usw. Aber dieses interaktive
> Zeigen ist per Usenet eben nicht möglich.

Doch. Er könnte ja eine Powerpoint-Präsentation über die Einrichtung
von Mailkonten basteln. Die uuencoded er dann, damit er sich hier in
15 Teilen posten kann.

--
From:Michael Bode
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Sat, 22 Jan 2005 19:36:23 +0100
"Rainer Haessner" writes:

> Trotzdem muss ich dem Argument zustimmen, dass die einzeiligen
> Antworten
>
> man xyz
>
> immer einen sehr arroganten Eindruck verbreiten. Dann lieber gar
> nichts.

Arroganter als "http://..." ?

> Man sollte immer ein wenig im Hinterkopf behalten, dass die Texte
> auch recherchierbar sind. Und wenn ich zu einem konkreten Problem
> eine Loesung finde, die ein freundlicher Mensch vor zwei Jahren
> zusammengestellt hat, dann freut das doch den Menschen.

Auch da sehe ich nicht den Unterschied zu "http://..."
From:Michael Bode
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Fri, 21 Jan 2005 23:02:11 +0100
"Matthias Eissing" writes:

> Da wir uns hier im Usenet befinden (stark vereinfacht: Gernet oder
> ger-Zweig des Usenets etc...) ist für mich eine Webseite leichter
> erreichbar, als eine man-Page

Und weil das für Dich leichter ist, darf niemand ein man page zitieren
sondern muß einen Aufsatz schreiben. Ja ne, is klar.
From:Rainer Haessner
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Sat, 22 Jan 2005 11:46:15 +0100
Hallo,

"Michael Bode" schrieb:

>
>> Da wir uns hier im Usenet befinden (stark vereinfacht: Gernet oder
>> ger-Zweig des Usenets etc...) ist für mich eine Webseite leichter
>> erreichbar, als eine man-Page
>
> Und weil das für Dich leichter ist, darf niemand ein man page zitieren
> sondern muß einen Aufsatz schreiben. Ja ne, is klar.

Hier darf jeder alles.
Trotzdem muss ich dem Argument zustimmen, dass die einzeiligen
Antworten

man xyz

immer einen sehr arroganten Eindruck verbreiten. Dann lieber gar
nichts.
Man sollte immer ein wenig im Hinterkopf behalten, dass die Texte
auch recherchierbar sind. Und wenn ich zu einem konkreten Problem
eine Loesung finde, die ein freundlicher Mensch vor zwei Jahren
zusammengestellt hat, dann freut das doch den Menschen.

Rainer Haessner
From:Jochen Schmid
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:22 Jan 2005 14:40:59 GMT
Am 2005-01-22 11:46 CET schrieb Rainer Haessner:

> Trotzdem muss ich dem Argument zustimmen, dass die einzeiligen
> Antworten

> man xyz

> immer einen sehr arroganten Eindruck verbreiten.

Finde ich nicht. Es reicht ja häufig schon, den Namen des passenden
Tools (das Wort nach "man") zu erfahren, um weiterzukommen.

--
From:Ansgar -59cobalt- Wiechers
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:22 Jan 2005 14:29:21 GMT
Rainer Haessner wrote:
> "Michael Bode" schrieb:
>>> Da wir uns hier im Usenet befinden (stark vereinfacht: Gernet oder
>>> ger-Zweig des Usenets etc...) ist für mich eine Webseite leichter
>>> erreichbar, als eine man-Page
>>
>> Und weil das für Dich leichter ist, darf niemand ein man page
>> zitieren sondern muß einen Aufsatz schreiben. Ja ne, is klar.
>
> Hier darf jeder alles.
> Trotzdem muss ich dem Argument zustimmen, dass die einzeiligen
> Antworten
>
> man xyz
>
> immer einen sehr arroganten Eindruck verbreiten. Dann lieber gar
> nichts.

Was ist Dein Gegenvorschlag, wie man Leute dazu animiert *erst* das
Manual zu lesen und erst danach Fragen zu stellen? OK, natürlich könnte
man auch "RTFM" schreiben oder auf [1] verweisen, aber ich vermute, das
würde von bestimmten Leuten wohl ebenfalls als arrogant aufgefasst
werden.

BTW, wieso betrachten dieselben Leute es eigentlich nicht als arrogant,
Fragen zu stellen, die trivial durch Lesen der manpage beantwortbar
wären?

> Man sollte immer ein wenig im Hinterkopf behalten, dass die Texte
> auch recherchierbar sind. Und wenn ich zu einem konkreten Problem
> eine Loesung finde, die ein freundlicher Mensch vor zwei Jahren
> zusammengestellt hat, dann freut das doch den Menschen.

Es ist nicht Zweck von Newsgroups, dort FAQs oder manpages vorzulesen.

Da diese Diskussion allerdings schon ca. eine Million Mal geführt wurde
und obendrein hochgradig Off-Topic ist: f'up2p.

[1] http://www.catb.org/~esr/faqs/smart-questions.html

cu
59cobalt
--
"Those who would give up liberty for a little temporary safety
deserve neither liberty nor safety, and will lose both."
--Benjamin Franklin
From:Rainer Haessner
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Sat, 22 Jan 2005 16:03:52 +0100
Hallo,

"Ansgar -59cobalt- Wiechers" schrieb:

>>> Und weil das für Dich leichter ist, darf niemand ein man page
>>> zitieren sondern muß einen Aufsatz schreiben. Ja ne, is klar.
>>
>> Hier darf jeder alles.
>> Trotzdem muss ich dem Argument zustimmen, dass die einzeiligen
>> Antworten
>>
>> man xyz
>>
>> immer einen sehr arroganten Eindruck verbreiten. Dann lieber gar
>> nichts.
>
> Was ist Dein Gegenvorschlag, wie man Leute dazu animiert *erst* das
> Manual zu lesen und erst danach Fragen zu stellen?

Habe ich doch geschrieben: lieber gar nicht reagieren.

>> Man sollte immer ein wenig im Hinterkopf behalten, dass die Texte
>> auch recherchierbar sind. Und wenn ich zu einem konkreten Problem
>> eine Loesung finde, die ein freundlicher Mensch vor zwei Jahren
>> zusammengestellt hat, dann freut das doch den Menschen.
>
> Es ist nicht Zweck von Newsgroups, dort FAQs oder manpages vorzulesen.

Ich weiss jetzt auf Anhieb nicht, wo irgendjemand den Zweck
von Newsgruppen definiert hat. Wer keine man-page vorlesen
moechte, liest sie halt nicht vor. Ist voellig o.K.
Unabhaengig davon ist es haeufig mit dem Vorlesen von man-pages
nicht getan. Nehmen wir einmal ein praktisches Beispiel.
Ich moechte in einem Verzeichnisbaum alle Files loeschen,
die laenger als 90 Tage nicht angeruehrt wurden. Eine ganz
alltaegliche Aufgabe. Und schon nach dem zweistuendigen
Studium der man-pages von find und xargs ist das Problem
eins, zwei, fix geloest und vielleicht funktioniert das Miniskript
dann sogar.
Man schafft das aber auch durch eine Newsgruppenrecherche
in 10 Minuten, weil sich freundliche Menschen die Arbeit
gemacht haben, das Kochrezept fuer die o.g. Arbeit
betriebsfertig bereitzustellen.

Rainer Haessner
From:Jochen Schmid
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:22 Jan 2005 21:24:46 GMT
Am 2005-01-22 16:03 CET schrieb Rainer Haessner:

> Nehmen wir einmal ein praktisches Beispiel. Ich moechte in einem
> Verzeichnisbaum alle Files loeschen, die laenger als 90 Tage nicht
> angeruehrt wurden. Eine ganz alltaegliche Aufgabe. Und schon nach
> dem zweistuendigen Studium der man-pages von find und xargs ist das
> Problem eins, zwei, fix geloest und vielleicht funktioniert das
> Miniskript dann sogar.
> Man schafft das aber auch durch eine Newsgruppenrecherche in 10
> Minuten, weil sich freundliche Menschen die Arbeit gemacht haben,
> das Kochrezept fuer die o.g. Arbeit betriebsfertig bereitzustellen.

Im 1. Fall hast Du aber was gelernt, im 2. Fall nur abgeschrieben.

--
From:Jörg Tewes
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:24 Jan 2005 00:06:00 +0100
Hi!

Samstag, 22.01.05 Jochen Schmid schrub...

> Am 2005-01-22 16:03 CET schrieb Rainer Haessner:

>> Nehmen wir einmal ein praktisches Beispiel. Ich moechte in einem
>> Verzeichnisbaum alle Files loeschen, die laenger als 90 Tage nicht
>> angeruehrt wurden. Eine ganz alltaegliche Aufgabe. Und schon nach
>> dem zweistuendigen Studium der man-pages von find und xargs ist
>> das Problem eins, zwei, fix geloest und vielleicht funktioniert
>> das Miniskript dann sogar.
>> Man schafft das aber auch durch eine Newsgruppenrecherche in 10
>> Minuten, weil sich freundliche Menschen die Arbeit gemacht haben,
>> das Kochrezept fuer die o.g. Arbeit betriebsfertig
>> bereitzustellen.

> Im 1. Fall hast Du aber was gelernt, im 2. Fall nur abgeschrieben.

Dann erwartest du auch das deine Frau oder du herausfindest wie man
Wäsche sauber kriegt statt einfach das Waschpulver im Laden zu kaufen?
Ich meine im ersteren Fall hättest du auch was gelernt und im zweiten
Fall einfach was vorhandenes genommen. Es gibt Sachen die will/braucht
man nicht lernen weils schon Lösungen gibt. Wowereit.


Und Tschüss Jörg

--
"Lousy way to die, huh?"
"Last I checked there weren't too many good ways."
(Garibaldi and Sheridan, "The Long Dark")
From:Rainer Haessner
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Sun, 23 Jan 2005 09:59:58 +0100
Hallo,

"Jochen Schmid" schrieb:

>> Nehmen wir einmal ein praktisches Beispiel. Ich moechte in einem
>> Verzeichnisbaum alle Files loeschen, die laenger als 90 Tage nicht
>> angeruehrt wurden. Eine ganz alltaegliche Aufgabe. Und schon nach
>> dem zweistuendigen Studium der man-pages von find und xargs ist das
>> Problem eins, zwei, fix geloest und vielleicht funktioniert das
>> Miniskript dann sogar.
>> Man schafft das aber auch durch eine Newsgruppenrecherche in 10
>> Minuten, weil sich freundliche Menschen die Arbeit gemacht haben,
>> das Kochrezept fuer die o.g. Arbeit betriebsfertig bereitzustellen.
>
> Im 1. Fall hast Du aber was gelernt, im 2. Fall nur abgeschrieben.

Klar.
Und wer die Details gern lernen moechte, mag das tun.
Niemand hat aber die Zeit, *jede* Fragestellung dieser Welt
bis an die Wurzel zurueckzuverfolgen.
Wenn mich ein Mitarbeiter befragt, was denn die drei gleich-
starken Signale um 7 ppm mit einem Abstand von 52 Hertz sind,
kann ich dem selbstverstaendlich mit
man "Friebolin"
antworten. Die Loesung steht da drin, aber der liebe Mensch
wird dabei rammdoesig.

Rainer Haessner



PS: Es sind uebrigens Protonen des Ammoniumions bei
langsamen chemischen Austausch, bei denen durch die
hohe Symmetrie des Molekuels und eine entsprechend lang-
same quadrupolare Relaxation die Kopplung mit
dem Spin-1-Kern von N-14 zu sehen ist. -)))))
From:Ansgar -59cobalt- Wiechers
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:22 Jan 2005 15:51:21 GMT
Rainer Haessner wrote:
> "Ansgar -59cobalt- Wiechers" schrieb:
>>>> Und weil das für Dich leichter ist, darf niemand ein man page
>>>> zitieren sondern muß einen Aufsatz schreiben. Ja ne, is klar.
>>>
>>> Hier darf jeder alles.
>>> Trotzdem muss ich dem Argument zustimmen, dass die einzeiligen
>>> Antworten
>>>
>>> man xyz
>>>
>>> immer einen sehr arroganten Eindruck verbreiten. Dann lieber gar
>>> nichts.
>>
>> Was ist Dein Gegenvorschlag, wie man Leute dazu animiert *erst* das
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>> Manual zu lesen und erst danach Fragen zu stellen?
>
> Habe ich doch geschrieben: lieber gar nicht reagieren.

Das erfüllt nicht die genannte Forderung (ich habe sie Dir mal
unterstrichen).

>>> Man sollte immer ein wenig im Hinterkopf behalten, dass die Texte
>>> auch recherchierbar sind. Und wenn ich zu einem konkreten Problem
>>> eine Loesung finde, die ein freundlicher Mensch vor zwei Jahren
>>> zusammengestellt hat, dann freut das doch den Menschen.
>>
>> Es ist nicht Zweck von Newsgroups, dort FAQs oder manpages
>> vorzulesen.
>
> Ich weiss jetzt auf Anhieb nicht, wo irgendjemand den Zweck von
> Newsgruppen definiert hat.
^^^^
Hint: es steckt sogar im Namen.

> Wer keine man-page vorlesen moechte, liest sie halt nicht vor.

Was ist, wenn man auch nicht ständig Fragen lesen möchte, die bereits in
FAQs, manpages oder sonstigem beantwortet wurden?

> Ist voellig o.K.

Das Stellen von Fragen, die bereits in der Dokumentation hinreichend
präzise beantwortet werden, ist nicht OK. Ebensowenig das Stellen von
Fragen, die sich trivial durch etwas Recherche in geeigneten Newsgroups
oder dem Web beantworten lassen.

> Unabhaengig davon ist es haeufig mit dem Vorlesen von man-pages nicht
> getan.

Im gegebenen Fall (ifconfig) ist es damit getan. Ergo ist die ganze
Diskussion hyperfluid.

Ich hatte BTW ein Followup gesetzt und auch angekündigt. Warum
ignorierst Du das? F'up2p erneut gesetzt, da immer noch Off-Topic.

cu
59cobalt
--
"Those who would give up liberty for a little temporary safety
deserve neither liberty nor safety, and will lose both."
--Benjamin Franklin
From:Jörg Tewes
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:24 Jan 2005 00:03:00 +0100
Hi!

Samstag, 22.01.05 Ansgar -59cobalt- Wiechers schrub...

>> Wer keine man-page vorlesen moechte, liest sie halt nicht vor.

> Was ist, wenn man auch nicht ständig Fragen lesen möchte, die
> bereits in FAQs, manpages oder sonstigem beantwortet wurden?

Dann konfiguriert man seinen Filter dementsprechend.


Und Tschüss Jörg

--
"I never start a conversation unless I know where it's going. But I
always leave a little room for someone to disappoint me. Thanks for
not doing it."
(Garibaldi (to G'Kar), "Comes the Inquisitor")
From:Ansgar -59cobalt- Wiechers
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:23 Jan 2005 23:14:14 GMT
Jörg Tewes wrote:
> Samstag, 22.01.05 Ansgar -59cobalt- Wiechers schrub...
>>> Wer keine man-page vorlesen moechte, liest sie halt nicht vor.
>>
>> Was ist, wenn man auch nicht ständig Fragen lesen möchte, die bereits
>> in FAQs, manpages oder sonstigem beantwortet wurden?
>
> Dann konfiguriert man seinen Filter dementsprechend.

Ich sehe geringfüge Schwierigkeiten bei dem Versuch, den Filter so zu
korrigieren, dass er beliebige Erstpostings zu Themen, die bereits in
FAQs, manpages, etc. beantwortet sind, unterdrückt. Aber ich lasse mich
von Dir gern vom Gegenteil überzeugen.

cu
59cobalt
--
"Those who would give up liberty for a little temporary safety
deserve neither liberty nor safety, and will lose both."
--Benjamin Franklin
From:Dirk Deimeke
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Sun, 23 Jan 2005 10:38:05 +0100
Rainer Haessner:

> Man schafft das aber auch durch eine Newsgruppenrecherche
> in 10 Minuten, weil sich freundliche Menschen die Arbeit
> gemacht haben, das Kochrezept fuer die o.g. Arbeit
> betriebsfertig bereitzustellen.

Ack.

Den meisten Traffic verursachen die Leute, die sich wegen der Frage ärgern.

Die Lösungsvorschläge verursachen deutlich weniger Postings.

Das kann man vermutlich anhand dieses Threads auch überprüfen.

Ein Verweis auf die man-page ist gar nicht so falsch, wenn der Fragende den
Befehl gar nicht kennt, was auch sehr häufig vorkommt.

Dirk
From:Ulrich Gierschner
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 16:30:13 +0100
Sascha Grage wrote:

>> (ich nehm' mal an irgendwo in /etc/init.d/(bloss wo) )
>
> /etc/modules

Ähem... das hängt aber auch teilweise *stark* von der Kernel-Version
und/oder Distribution ab.
Ausserdem, was spricht dagegen in init.d ein Script einzufügen in dem nicht
viel mehr als modprobe irgendwas steht? Geht doch auch, und ist, falls das
Modul nur in bestimmten Runleveln gestartet werden soll, doch besser, bzw.
zumindest nicht schlechter.

>> - Ich kann mir ja bei Linux eine IP geben, in dem ich
>> /etc/network/interfaces editiere und das Netzwerk restarte. Geht das
>> auch direkt irgendwie über ein Kommando? (- Windows 2000-Like...)
>
> man ifconfig

Neee, ifconfig 192.168.1.1 z.B. Mit man ifconfig bekommst Du nur die
Manpage:-)


--
Bis denn,
Ulrich (ug at wopr dot de)
## wget ist mein Freund:-)
From:Stephan Krause
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 21:55:24 +0000 (UTC)
Ulrich Gierschner wrote:

>> /etc/modules
>
> Ähem... das hängt aber auch teilweise *stark* von der Kernel-Version
> und/oder Distribution ab.

Öh? Gegenbeispiele?

> Ausserdem, was spricht dagegen in init.d ein Script einzufügen in dem nicht
> viel mehr als modprobe irgendwas steht?

Weil genau dafür /etc/modules da ist.

> Geht doch auch, und ist, falls das
> Modul nur in bestimmten Runleveln gestartet werden soll, doch besser, bzw.
> zumindest nicht schlechter.

In dem Fall könnte man das Modul ja einfach automagisch bei Bedarf laden
lassen. Bei mir funktioniert das meist out-of-the-box von ganz alleine.

> Neee, ifconfig 192.168.1.1 z.B. Mit man ifconfig bekommst Du nur die
> Manpage:-)

Zumindest das device sollte man schon noch mit angeben.

Stephan

--
Technology is nothing more than applied magic.
From:Mario Kleinboelting
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:19 Jan 2005 06:58:52 GMT
On Tue, 18 Jan 2005 16:30:13 +0100, Ulrich Gierschner wrote:
> [...]
> Ausserdem, was spricht dagegen in init.d ein Script einzufügen in dem nicht
> viel mehr als modprobe irgendwas steht? Geht doch auch, und ist, falls das
> Modul nur in bestimmten Runleveln gestartet werden soll, doch besser, bzw.
> zumindest nicht schlechter.
> [...]

Wir reden hier über das Einbinden einer Netzwerkkarte. Da *nix von
Hause aus sehr stark mit dem Netzwerk verheiratet ist sollte man
auch die Std. Methoden anwenden um das Netzwerk einzuschalten. Ein
spezielles Runlevel Script, welches ein Modul für eine Netzwerkkarte
lädt ist zwar technisch möglich, aber man will sowas in der freien
Wildbahn nicht machen.

regards
Mario
--
:wq\n *arg* C-p C-k C-x C-s C-x C-c
From:Pascal Steiss
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:18 Jan 2005 20:13:08 +0200
Ulrich Gierschner schrieb:

> Sascha Grage wrote:
>
> >> (ich nehm' mal an irgendwo in /etc/init.d/(bloss wo) )
> >
> > /etc/modules
>
> Ähem... das hängt aber auch teilweise *stark* von der Kernel-Version
> und/oder Distribution ab.
> Ausserdem, was spricht dagegen in init.d ein Script einzufügen in
> dem nicht viel mehr als modprobe irgendwas steht? Geht doch auch,
> und ist, falls das Modul nur in bestimmten Runleveln gestartet
> werden soll, doch besser, bzw. zumindest nicht schlechter.

Ich sehe nicht ganz, wo gesteuert wird, wann welches Skript in
/etc/init.d ausgeführt wird.

Aber /etc/modules ist ok.
From:Norbert Roos
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Wed, 19 Jan 2005 11:22:45 +0100
Pascal Steiss <_-N- o -S-P-A-M-_pascal.steiss@gmx.ch > wrote:

> Ich sehe nicht ganz, wo gesteuert wird, wann welches Skript in=20
> /etc/init.d ausgef=FChrt wird.

Schau mal in /etc/inittab 'rein, da gibt es eine Zeile mit
"sysinit". Diese sagt, welches Programm/Skript nach dem Booten
des Kernels (und dem Start von init, dem ersten Proze=DF) ausgef=FChrt
werden soll. Das d=FCrfte /etc/rc.sysinit sein. Dieses Skript wird
also als erstes ausgef=FChrt.

Ebenfalls in inittab findest du eine Zeile mit "runlevel". Das d=FCrfte
in der Regel 3 oder 5 sein. Mit dieser Information in der Hand
schaust du nach /etc/rc.d hinein, dort findest du weitere Verzeichnisse,
f=FCr jedes Runlevel eines, in der Form rc3.d beispielsweise.

Jetzt noch schnell nachgesehen in dem betreffenden Verzeichnis des
eingestellten Runlevels: Hier befinden sich Links auf die Skripte in
/etc/init.d, wobei die Namen alle mit S oder mit K beginnen. Beim
Starten werden die S-Skripte ausgef=FChrt, und zwar in der Reihenfolge,
wie die hinter dem S folgende Nummer festlegt.

Zuletzt wird noch /etc/rc.local ausgef=FChrt.

Die genannten Skripte und Verzeichnisse k=F6nnen auch an anderen Stellen
liegen, aber immer irgendwo unter /etc. Das ist ziemlich
distributionsabh=E4ngig. Bei Debian ist auch das rc.sysinit noch in
mehrere Teilskripte unterteilt.


tsch=FCssi
Norbert
From:Matthias Eissing
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 11:34:27 +0100
Sascha Grage wrote:

> man ifconfig

*Das* sind die Antworten, die ich liebe :-)

--
cu://Matthias.Eissing.de [eMail: MEissing@gmx.de, ICQ#: 146107167]
From:Sascha Grage
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 11:47:25 +0100
Matthias Eissing schrieb:

>> man ifconfig
>
> *Das* sind die Antworten, die ich liebe :-)

-v

Pascal war auf der suche nach einem Kommando. Das Kommando hab ich ihm
mitgeteilt. Nach einer Anleitung wurde _nicht_ gefragt. Falls doch:

http://www.openoffice.de/linux/buch/tcpip.html
19.3.2 IP-Interface-Konfiguration

Gruß,
Sascha Grage
From:Matthias Eissing
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 11:58:59 +0100
Sascha Grage wrote:

>>> man ifconfig

>> *Das* sind die Antworten, die ich liebe :-)

> -v

Für *mich* sind das genau die Antworten, die für *mich* leicht überheblich
wirken. Getreu dem Motto: Wenn man keine Ahnung von *nix hat soll man
erstmal 30-man-Pages lesen (damit der Fragende auf das vermeintliche Niveau
des Antwortenden kommt).

Das wird auch der Grund sein, warum Linux immer 'was für Geeks und Freaks
bleiben wird....

BTW: Dein "-v" ist auch mal wieder "typisch" :-))

--
cu://Matthias.Eissing.de [eMail: MEissing@gmx.de, ICQ#: 146107167]
From:Sascha Grage
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 12:53:31 +0100
Matthias Eissing schrieb:

> Für *mich* sind das genau die Antworten, die für *mich* leicht überheblich
> wirken. Getreu dem Motto: Wenn man keine Ahnung von *nix hat soll man
> erstmal 30-man-Pages lesen (damit der Fragende auf das vermeintliche Niveau
> des Antwortenden kommt).

Der Hinweis zu einer Manpage ist _mir_ lieber, als irgendeine schlechte
Erklärung. Da ich überwiegend (wieder)Windows User bin, kann von
(Linux)Niveau also keine Rede sein. *g*

> Das wird auch der Grund sein, warum Linux immer 'was für Geeks und Freaks
> bleiben wird....

Mit dem Grund bin ich nicht einverstanden; dem Teil hinter dem Komma
kann ich zustimmen.

> BTW: Dein "-v" ist auch mal wieder "typisch" :-))

Wieso soll ich einen ganzen Satz scheiben, wenn du es auch mit zwei
Zeichen verstehst(den smilie habe ich gesehen)?

Gruß,
Sascha Grage
From:Knut Singer
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 15:42:23 +0100
Hi,
>
> Der Hinweis zu einer Manpage ist _mir_ lieber, als irgendeine schlechte
> Erklärung.

IMHO sind manpages nur dann sinnvoll, wenn man schnell mal die Synthax
nachschlagen will oder schnell mal schauen möchte, welche
Detail-Kommandos ein bestimmter Befehl beherrscht.

Wenn man aber erst einmal eine Einführung benötigt, z.B. dadurch zu
sehen, dass man den Befehl selbst gar nicht kennt, sind sie IMHO nur
dritte Wahl..

Aber gerade solchen Fragenden werden dann oft diese typischen man-pages
Antworten gegeben..

Wobei ich aber im konkreten Fall mit dem ifconfig durchaus unterstellen
würde, dass die Manpage für Pascal durchaus hilfreich sein könnte..

Ciao, Knut
From:Helmut Hullen
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:19 Jan 2005 14:21:00 +0100
Hallo, Mario,

Du meintest am 19.01.05:

>>> Wir reden hier über das Einbinden einer Netzwerkkarte. Da *nix
>>> von Hause aus sehr stark mit dem Netzwerk verheiratet ist sollte
>>> man auch die Std. Methoden anwenden um das Netzwerk
>>> einzuschalten. Ein spezielles Runlevel Script, welches ein Modul
>>> für eine Netzwerkkarte lädt ist zwar technisch möglich, aber man
>>> will sowas in der freien Wildbahn nicht machen.
>>
>> Soso. "Man will nicht" ... ich will das schon. Jedenfalls bei
>> meinen Laptops.

> Na dann - Viel Spass dabei. Wie gesagt, technisch ist das schon
> möglich. Aber warum sollte man da was machen? Zur Not kann man ja
> das Netzwerkrunlevelscript dahingehend erweitern. Oder meinst du
> was ganz anderes? Ich meine jedenfalls, daß das Rad schon
> entwickelt ist.

Nur sicherheitshalber: Du kennst PCMCIA-Karten und ihre
Verwendungsmöglichkeiten?

Viele Grüße!
Helmut Hullen
BS

Neid ist geil!
From:Mario Kleinboelting
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:24 Jan 2005 09:25:02 GMT
On 19 Jan 2005 14:21:00 +0100, Helmut Hullen wrote:
>> [...] Oder meinst du
>> was ganz anderes? Ich meine jedenfalls, daß das Rad schon
>> entwickelt ist.
>
> Nur sicherheitshalber: Du kennst PCMCIA-Karten und ihre
> Verwendungsmöglichkeiten?

Hmm. Ich kenne PCMCIA Karten. Aber ich hatte bisher unter Linux noch
nicht die Notwendigkeit, sie besonders zu initialisieren oder sonstwie
anders zu behandeln als der Distributor das vorgesehen hat.
Und das waren nicht nur gute[tm] Karten von 3Com, SMC, Intel und Co
sondern auch teilweise eher preiswerte Trust und Co Karten.

Als Fazit würde passen: Gut, wenn man sich trotzdem helfen kann. :-)

regards
Mario
--
:wq\n *arg* C-p C-k C-x C-s C-x C-c
From:Helmut Hullen
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:19 Jan 2005 08:44:00 +0100
Hallo, Mario,

Du meintest am 19.01.05:

>> Ausserdem, was spricht dagegen in init.d ein Script einzufügen in
>> dem nicht viel mehr als modprobe irgendwas steht?

> Wir reden hier über das Einbinden einer Netzwerkkarte. Da *nix von
> Hause aus sehr stark mit dem Netzwerk verheiratet ist sollte man
> auch die Std. Methoden anwenden um das Netzwerk einzuschalten. Ein
> spezielles Runlevel Script, welches ein Modul für eine
> Netzwerkkarte lädt ist zwar technisch möglich, aber man will sowas
> in der freien Wildbahn nicht machen.

Soso. "Man will nicht" ... ich will das schon. Jedenfalls bei meinen
Laptops.

Viele Grüße!
Helmut Hullen
BS

Neid ist geil!
From:Mario Kleinboelting
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:19 Jan 2005 10:01:36 GMT
On 19 Jan 2005 08:44:00 +0100, Helmut Hullen wrote:
> [...]
>>> Ausserdem, was spricht dagegen in init.d ein Script einzufügen in
>>> dem nicht viel mehr als modprobe irgendwas steht?
>
>> Wir reden hier über das Einbinden einer Netzwerkkarte. Da *nix von
>> Hause aus sehr stark mit dem Netzwerk verheiratet ist sollte man
>> auch die Std. Methoden anwenden um das Netzwerk einzuschalten. Ein
>> spezielles Runlevel Script, welches ein Modul für eine
>> Netzwerkkarte lädt ist zwar technisch möglich, aber man will sowas
>> in der freien Wildbahn nicht machen.
>
> Soso. "Man will nicht" ... ich will das schon. Jedenfalls bei meinen
> Laptops.

Na dann - Viel Spass dabei. Wie gesagt, technisch ist das schon
möglich. Aber warum sollte man da was machen? Zur Not kann man ja das
Netzwerkrunlevelscript dahingehend erweitern. Oder meinst du was ganz
anderes? Ich meine jedenfalls, daß das Rad schon entwickelt ist.

regards
Mario
--
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From:Gunter Kühne
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Wed, 19 Jan 2005 10:27:59 +0100
Pascal Steiss wrote:

> Hi Leute
>
> Bei mir haben sich zwischenzeitlich ein paar Linux-Fragen
> angestaut...:
>
> - Bei Windows kann man schön transparent komprimierte Verzeichnisse
> oder Dateien erstellen. Geht das bei Linux (bei mir konkret ReiserFS)
> auch?
>
> - Gibt's bei Linux komprimierte Dateisysteme?
>
> - Wenn ich bei meiner Linux-Installation die Netzwerkkarte einbinden
> möchte, so mach ich das modprobe xyz
> Wo muss ich das hinschreiben, damit das automatisch gemacht wird?
> (ich nehm' mal an irgendwo in /etc/init.d/(bloss wo) )
>
> - Ich kann mir ja bei Linux eine IP geben, in dem ich
> /etc/network/interfaces editiere und das Netzwerk restarte. Geht das
> auch direkt irgendwie über ein Kommando? (- Windows 2000-Like...)
>
> - So ein wenig rudimentäre Linux-Ahnung hab' ich - allerdings mehr so
> learning-by-doing.
> Kann mir vielleicht jemand ein Buch oder noch besser ein ebook
> empfehlen?
>
> - Als root kann ich etwas in /mnt oder so einbinden. Allerdings kann
> ein normaler User dann nicht darauf zugreifen (ist bei meinem
> Mandrake-Linux der Fall; überhaupt bin ich recht begeistert von
> Mandrake)
> Was muss ich machen, damit das gemountete Verzeichnis auch für normale
> User readable ist?
> (mount -t smbfs -username=ich,password=secret /remote /local-mount)
>
> Danke & Gruss
> Pascal

Wenn du ausführlichre Hilfe für Mandrake brauchst und des englischen nicht
ganz so mächtig.
Dan schau dir mal
WWW.Mandrakeuser.de an dort wird dir sicherlich geholfen.
Übrigens für alle Probleme die du so hast ist dort eine FAQ.
Gunter

--
Irgendwann emulieren wir euch alle!
From:Rainer Koenig
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 12:51:27 +0100
pascal.steiss@gmx.ch (Pascal Steiss) writes:

> - Bei Windows kann man schön transparent komprimierte Verzeichnisse
> oder Dateien erstellen. Geht das bei Linux (bei mir konkret ReiserFS)
> auch?

Was verstehtst Du unter "transparent"? Wenn ich z.B. mit einem Paket
eine README.txt.gz mitgeliefert bekomme, dann ist die gepackt und
ich kann sie mit zless oder zcat trotzdem anzeigen? Ist das der Level
of transparent der Dir vorschwebt oder noch tiefer?

> - Wenn ich bei meiner Linux-Installation die Netzwerkkarte einbinden
> möchte, so mach ich das modprobe xyz
> Wo muss ich das hinschreiben, damit das automatisch gemacht wird?
> (ich nehm' mal an irgendwo in /etc/init.d/(bloss wo) )

Die meisten Distributionen haben hierfür /etc/modules in das Du einfach
alle Module reinschreibst die beim Start geladen werden sollen.

> - Ich kann mir ja bei Linux eine IP geben, in dem ich
> /etc/network/interfaces editiere und das Netzwerk restarte. Geht das
> auch direkt irgendwie über ein Kommando? (- Windows 2000-Like...)

Um das ifconfig gibt es auch "wrapper scripte" wie ifdown und ifup die
die Interfaces rauf und runterfahren. Manche Distris können das sogar
via GUI, z.B. Red Hat.

> - So ein wenig rudimentäre Linux-Ahnung hab' ich - allerdings mehr so
> learning-by-doing.
> Kann mir vielleicht jemand ein Buch oder noch besser ein ebook
> empfehlen?

http://www.selflinux.org
Gibt es auch als Plucker-Datei für den Palm (fallst Du das mit ebook
meintest).

> - Als root kann ich etwas in /mnt oder so einbinden. Allerdings kann
> ein normaler User dann nicht darauf zugreifen (ist bei meinem
> Mandrake-Linux der Fall; überhaupt bin ich recht begeistert von
> Mandrake)
> Was muss ich machen, damit das gemountete Verzeichnis auch für normale
> User readable ist?
> (mount -t smbfs -username=ich,password=secret /remote /local-mount)

Bei mir steht in der /etc/fstab für die Windows-Shares im Netz noch
folgende Option drin:
//server/share /local smbfs \
credentials=/root/.netlogin/credentials,fmask=0777 0 2

Mit dem credentials Parameter sparst Du Dir die Benutzerkennung und
das Password in die "world-readable" /etc/fstab reinschreiben zu müssen.
Das kommt nämlich vielleicht nicht so gut, wenn jeder User Deine
Passwörter lesen kann. Und mit der fmask hat bei mir jeder User auf
dem Netzwerkshare alle Rechte.

Hilfreich ist hier in jedem Fall die manpage zu mount.

HTH
Rainer
--
* The message above is a PERSONAL opinion, based on the author's *
* experience and knowledge. So it's NOT necessarily shared by my *
* employer or anyone else. All rights of being wrong reserved :-) *
From:Pascal Steiss
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:18 Jan 2005 20:18:44 +0200
Rainer Koenig schrieb:

> pascal.steiss@gmx.ch (Pascal Steiss) writes:
>
> > - Bei Windows kann man schön transparent komprimierte Verzeichnisse
> > oder Dateien erstellen. Geht das bei Linux (bei mir konkret
> > ReiserFS) auch?
>
> Was verstehtst Du unter "transparent"? Wenn ich z.B. mit einem Paket
> eine README.txt.gz mitgeliefert bekomme, dann ist die gepackt und
> ich kann sie mit zless oder zcat trotzdem anzeigen? Ist das der Level
> of transparent der Dir vorschwebt oder noch tiefer?

Ich mein, dass man Teile des Verzeichnisbaumes auf dem FS in
komprimierter Form vorliegen hat.
Z.B. eine VMWare-Disk oder sowas...

> http://www.selflinux.org

Danke.
Ich muss dazu sagen, dass ich bisher mit meinen Linux-Kenntnissen immer
zurecht kam.
Nun wollte ich allerdings etwas MPI (LAM-MPI) programmieren. Ich habe
hier aber bloss einen Computer.
Also dachte ich an einen virtuellen Computer mit 'bochs'.
Bloss meine virtuelle Maschine ist debian - und ich bin immernoch am
herumüben wie ich eine Netzverbindung zw. Gast- und Wirts-System
hinkrieg.

Gruss
Pascal
From:Stephan Krause
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 21:56:58 +0000 (UTC)
Pascal Steiss <_-N-> wrote:

> Ich mein, dass man Teile des Verzeichnisbaumes auf dem FS in
> komprimierter Form vorliegen hat.
> Z.B. eine VMWare-Disk oder sowas...

Du suchst "cloop" ;-)

Stephan

--
Technology is nothing more than applied magic.
From:Volker Neurath
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 19:19:14 +0100
Rainer Koenig wrote:

>pascal.steiss@gmx.ch (Pascal Steiss) writes:
>
>> - Bei Windows kann man schön transparent komprimierte Verzeichnisse
>> oder Dateien erstellen. Geht das bei Linux (bei mir konkret ReiserFS)
>> auch?
>
>Was verstehtst Du unter "transparent"? Wenn ich z.B. mit einem Paket
>eine README.txt.gz mitgeliefert bekomme, dann ist die gepackt und
>ich kann sie mit zless oder zcat trotzdem anzeigen? Ist das der Level
>of transparent der Dir vorschwebt oder noch tiefer?

Ich vermute dass er meint "für den User transparent" - der User
bekommt davon also nix mit...

Volker
--
Im uebrigen bin ich der Meinung, das TCPA verhindert werden muss.
From:Pascal Steiss
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:18 Jan 2005 22:42:32 +0200
Volker Neurath schrieb:

> Ich vermute dass er meint "für den User transparent" - der User
> bekommt davon also nix mit...

Genau.
Aber nicht nur der User - sondern auch dem Programmierer ist's egal. Das
OS, irgendwelche Module oder gleich der Kernel sind dafür
verantwortlich.

Un da mir die Geschwindigkeit meines PCs nicht so wichtig ist wäre mir
sowas willkommen.
(Mein 600er reagiert sowieso oft nicht soo zackig - da spielt's mir dann
keine Rolle, wenn ich mal noch 'was länger warten muss...)

Gruss
Pascal
From:Ulrich Gierschner
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 16:27:28 +0100
Rainer Koenig wrote:

> Was verstehtst Du unter "transparent"? Wenn ich z.B. mit einem Paket
> eine README.txt.gz mitgeliefert bekomme, dann ist die gepackt und
> ich kann sie mit zless oder zcat trotzdem anzeigen? Ist das der Level
> of transparent der Dir vorschwebt oder noch tiefer?

Sowas wie zmkdir gefolgt von einem zcd :-)

--
Bis denn,
Ulrich (ug at wopr dot de)
## wget ist mein Freund:-)
From:Rainer Haessner
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Wed, 19 Jan 2005 19:21:26 +0100
Hallo,

"Rainer Koenig" schrieb:

>> - Bei Windows kann man schön transparent komprimierte Verzeichnisse
>> oder Dateien erstellen. Geht das bei Linux (bei mir konkret ReiserFS)
>> auch?
>
> Was verstehtst Du unter "transparent"? Wenn ich z.B. mit einem Paket
> eine README.txt.gz mitgeliefert bekomme, dann ist die gepackt und
> ich kann sie mit zless oder zcat trotzdem anzeigen? Ist das der Level
> of transparent der Dir vorschwebt oder noch tiefer?

Ja. Einem "transparent" komprimierenden Filesystem sieht man ohne
Weiteres nicht an, ob die darin abgelagerten Files kompromiert sind
oder nicht. Idealerweise kann man einen Zeitoffset einstellen.
Wird innerhalb dieser vorgegebenen Zeit nicht auf ein File zugegriffen,
wird es automatisch komprimiert. Dieser Vorgang wird beim Zugriff
automatisch rueckggaengig gemacht.
Eines der vielen netten Features von NWFS bzw. NSS ...

Rainer Haessner
From:Knut Singer
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Thu, 20 Jan 2005 06:13:50 +0100
Hi,

> Ja. Einem "transparent" komprimierenden Filesystem sieht man ohne
> Weiteres nicht an, ob die darin abgelagerten Files kompromiert sind
> oder nicht.

wobei hier die Wortbedeutung von "transparent" genau entgegengesetzt der
z.B. von "Transparancy International" (www.transparancy.org) steht...

in "Deinem" Fall bedeutet "transparent" "unsichtbar" für den Benutzer,
im Fall der Anti-Korruptions Organisiation genau das Gegenteil: Deutlich
zu sehen für den Bürger...

Ist schon schwierig mit solchen Begriffen .. ;-)

Ciao, Knut
From:Dirk Deimeke
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 16:05:34 +0100
Pascal Steiss:

> - Bei Windows kann man schön transparent komprimierte Verzeichnisse
> oder Dateien erstellen. Geht das bei Linux (bei mir konkret ReiserFS)
> auch?

Ich weiß, daß es geht, habe es nur noch nie gemacht.

> - Gibt's bei Linux komprimierte Dateisysteme?

Ja, natürlich. Knoppix läuft mit einem solchen.

> - Wenn ich bei meiner Linux-Installation die Netzwerkkarte einbinden
> möchte, so mach ich das modprobe xyz
> Wo muss ich das hinschreiben, damit das automatisch gemacht wird?
> (ich nehm' mal an irgendwo in /etc/init.d/(bloss wo) )

Welche Linuxdistribution benutzt Du?

Du kannst in die /etc/modules.conf die Module aufnehmen, die automatisch
geladen werden sollen.

In /etc/sysconfig/network findest Du die Skripte, mit denen Du die
Netzwerkkarte automatisch beim Hochfahren konfigurieren kannst.

> - Ich kann mir ja bei Linux eine IP geben, in dem ich
> /etc/network/interfaces editiere und das Netzwerk restarte. Geht das
> auch direkt irgendwie über ein Kommando? (- Windows 2000-Like...)

Das verstehe ich nicht ...

Mit
ifconfig netmask up
kannst Du jederzeit die IP-Adresse ändern.

> - So ein wenig rudimentäre Linux-Ahnung hab' ich - allerdings mehr so
> learning-by-doing.
> Kann mir vielleicht jemand ein Buch oder noch besser ein ebook
> empfehlen?

http://www.selflinux.org/

Oder ein Buch:
Linux
Installation, Konfiguration, Anwendung - 7. Auflage
Michael Kofler
ISBN: 3-8273-2158-1
1320 Seiten - 1-farbig
März 2004
€ 59,95 [D]

> - Als root kann ich etwas in /mnt oder so einbinden. Allerdings kann
> ein normaler User dann nicht darauf zugreifen (ist bei meinem
> Mandrake-Linux der Fall; überhaupt bin ich recht begeistert von
> Mandrake)
> Was muss ich machen, damit das gemountete Verzeichnis auch für normale
> User readable ist?
> (mount -t smbfs -username=ich,password=secret /remote /local-mount)

Bei SMB-Mounts muß ich passen, die brauche ich nicht.

Dirk
From:Helmut Hullen
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:21 Jan 2005 08:15:00 +0100
Hallo, Matthias,

Du meintest am 21.01.05:

>> Auch nicht anders, als wenn du jemandem einen microsoft.com-URL
>> an den Kopf knallst. Passt schon.

> Da wir uns hier im Usenet befinden (stark vereinfacht: Gernet oder
> ger-Zweig des Usenets etc...) ist für mich eine Webseite leichter
> erreichbar, als eine man-Page

Aber lesen musst Du in jedem Fall. Warum nicht das Original statt des
Plagiats?

Viele Grüße!
Helmut Hullen
BS

Neid ist geil!
From:Dirk Deimeke
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Fri, 21 Jan 2005 09:47:45 +0100
Helmut Hullen:

> Aber lesen musst Du in jedem Fall. Warum nicht das Original statt des
> Plagiats?

Nachtrag meineseits: http://man.linuxquestions.org/

Dirk
From:Sascha Grage
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Tue, 18 Jan 2005 19:06:08 +0100
Dirk Deimeke meinte:

> Oder ein Buch:
> Linux
> Installation, Konfiguration, Anwendung - 7. Auflage
> Michael Kofler
> ISBN: 3-8273-2158-1
> 1320 Seiten - 1-farbig
> März 2004
> ¤ 59,95 [D]

Wo wir gerade bei Bücher sind. Kann jemand das folgende Buch empfehlen
oder auch nicht?
(http://tinyurl.com/5ktgj)
Ganten, Peter H. / Alex, Wulf
Debian GNU/Linux
Grundlagen, Installation, Administration und Anwendung
Preis: 59.95 Euro (Ladenpreis)

2004
2. überarbeitete Auflage 2004. XXIII, 946 Seiten (Reihe:
x.systems.press)
Springer
3-540-43267-1
--
Beer is proof that God loves us and wants us to be happy...
©
From:Harald Wenninger
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:18 Jan 2005 18:09:27 GMT
* Sascha Grage tat kund und zu wissen:

> Wo wir gerade bei Bücher sind. Kann jemand das folgende Buch empfehlen
> oder auch nicht?
> (http://tinyurl.com/5ktgj)
> Ganten, Peter H. / Alex, Wulf
> Debian GNU/Linux
> Grundlagen, Installation, Administration und Anwendung
> Preis: 59.95 Euro (Ladenpreis)
>
> 2004
> 2. überarbeitete Auflage 2004. XXIII, 946 Seiten (Reihe:

Ich habe eine alte Auflage (zu potato) und finde die trotz ihres Alters
immer noch brauchbar, insbesondere für Linux-Einsteiger.

Gruß,
Harald
From:Dirk Deimeke
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Wed, 19 Jan 2005 06:23:02 +0100
Sascha Grage:

>> Oder ein Buch:
>> Linux
>> Installation, Konfiguration, Anwendung - 7. Auflage
>> Michael Kofler
>> ISBN: 3-8273-2158-1
>> 1320 Seiten - 1-farbig
>> März 2004
>> ¤ 59,95 [D]
>
> Wo wir gerade bei Bücher sind. Kann jemand das folgende Buch empfehlen
> oder auch nicht?
> (http://tinyurl.com/5ktgj)
> Ganten, Peter H. / Alex, Wulf
> Debian GNU/Linux
> Grundlagen, Installation, Administration und Anwendung
> Preis: 59.95 Euro (Ladenpreis)
>
> 2004
> 2. überarbeitete Auflage 2004. XXIII, 946 Seiten (Reihe:
> x.systems.press)
> Springer
> 3-540-43267-1

Kenne ich leider nicht.

Die Debian-Bibel scheint aber:
Debian/GNU Linux Anwenderhandbuch
für Einsteiger, Umsteiger und Fortgeschrittene
Frank Ronneburg
ISBN: 3-8273-2148-4
744 Seiten - 1 CD, 1-farbig
Dezember 2004
¤ 49,95 [D]
zu sein. Gibt es auch Online unter http://www.openoffice.de/

Dirk
From:Sascha Grage
Subject:Re: [T] Linux-Fragen
Date:Wed, 19 Jan 2005 07:32:30 +0100
Dirk Deimeke schrieb:

> Die Debian-Bibel scheint aber:
> Debian/GNU Linux Anwenderhandbuch
> für Einsteiger, Umsteiger und Fortgeschrittene
[...]
> zu sein. Gibt es auch Online unter http://www.openoffice.de/

Das hab ich schon durch.
Vom Ganten-Buch hab ich bis jetzt nur gutes gehört. Die Leseprobe auf
www.lob.de ist auch ok. Nur mit dem Preis bin ich noch am kämpfen.

Gruß,
Sascha Grage
   

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